Wem musst du es täglich Recht machen? Für wen stehst du täglich auf?

Du wachst morgens auf und denkst als Erstes daran, was heute so ansteht. Wer heute etwas von dir möchte, oder wem du gerecht werden sollst oder vielleicht sogar musst?
Schiebst du diese Gedanken zur Seite, weil es ja nun mal dein Job ist? Was ist denn so schlimm daran, an das Tagwerk zu denken? Oder willst du am liebsten die Decke über den Kopf ziehen und nichts tun? Doch …

… Du musst Geld verdienen und du hast dich dafür entschieden, genau diesen Job zu machen. Ist jetzt ja sowieso schon zu spät und überhaupt, hast du ja keine Zeit und …

… Du hast Angst. Angst vor Veränderung, vor Liebesentzug, vor Armut und vor dem Unbekannten

Sei ehrlich, ab und zu bricht in ungeschützten Momenten, wie eben kurz nach dem Aufwachen oder wenn du ohne Ablenkung an deinem Küchentisch sitzt und in die Ferne schaust, das unangenehme Gefühl durch:

– ich habe das nie so geplant für mich.
– ich habe die Entscheidung genau diesen Beruf zu ergreifen, für jemand anderen getroffen.

Und du stellst dir die Frage: Warum habe ich das getan?

Wenn es jetzt unangenehm wird, Widerstand in dir aufsteigt und du am liebsten sofort diese Gedanken und diese Fragen durch Ablenkung verdrängen möchtest, dann sage ich:

ICH GRATULIERE DIR!

Du weißt es, hast es erkannt und hast nun jede Sekunde deines Lebens dafür, eine andere Entscheidung zu treffen. Und sofort kommt: Jaaaaa, aber, liebe Marita, so einfach geht das nicht.

DOCH rufe ich dir zu, so einfach geht es …

… weil du dich stellst, den Gedanken und dem unguten Gefühl
… weil du täglich ein kleines Stück zulassen kannst, deinen eigenen Weg zu erkennen
… weil du täglich erkennst, dass du das einzige Maß der Dinge in deinem Leben bist
… weil du dich täglich von Abhängigkeiten lösen kannst
… weil du entscheidest
… weil du es deinen Eltern, Vater, Mutter, Partner, Partnerin, Freunden, Familie, Kollegen, Chef, Chefin, Mitarbeitern usw. nicht mehr recht machen musst
… weil du nicht mehr nach der Pfeife eines anderen Menschen tanzen musst, weil du es irgendwann einmal so entschieden hast
… weil du dich und auch das Leben anderer viel, viel glücklicher machen kannst, wenn du dich für deinen Weg, dein Glück entscheidest.

Starker Tobak, ja, ich weiß und ich kenne das nur zu gut, dieses morgendliche Aufwachen und die Frage, für wen stehe ich heute auf? Für mich oder für all die anderen, die etwas von mir erwarten, denen ich mich verpflichtet fühle?

Ich freue mich, wenn du mir etwas zu diesem Thema schreibst.

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Termin für dich

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