Einen Denkanstoß möchte ich einem weit verbreitetem Phänomen widmen. Nämlich, dass Montage von den meisten Menschen nicht gemocht werden. Freitage allerdings werden herbeigesehnt. Weil der Freitag der letzte Wochenarbeitstag ist und Samstag und Sonntag frei sind. Der Montag holt die Menschen zurück in einen manchmal ungeliebten Arbeitsalltag. Und das ist nicht nur bei Angestellten so. Das kommt bei Selbstständigen genauso vor.

Okay, am Wochenende ist keine Schule, und da auch die meisten Freunde und Verwandte diesem Rhythmus unterliegen, hat man am Wochenende Zeit für gemeinsame Unternehmungen.

Die Frage ist doch, mag man den Montag nicht, weil die Zeit mit den Freunden, der Familie zu kurz war, oder weil man zurück muss zu einer ungeliebten Tätigkeit?
Ist der Freitag der Tag, an dem man sich bald wieder seiner Familie und der Erholung widmen kann, oder weil man eine ungeliebte Tätigkeit für ein paar Tage hinter sich lassen darf?

Die Antworten auf diese Fragen sind auf den ersten Blick wahrscheinlich schnell gegeben.

Und doch bedarf es einer großen Menge an Mut, ganz ehrlich zu sich zu sein. Das kann unbequem werden.

Da könnte etwas hochploppen, was man nicht sehen möchte. Es kann aber auch sein, dass man feststellt: Hey, ich mag meinen Job!

Nehmen Sie sich die Zeit und beantworten Sie diese Fragen zum Montag und zum Freitag. Was kommt zum Vorschein?

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Foto: antharosa/pixabay CCO

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